Projekt WunderVoll

Im Dezember 2016 entstand die Idee, unseren Palliativpatienten auf der Interdisziplinären Schmerz- und Palliativstation des UKSH, mehr als unsere ganzheitliche Betreuung anzubieten. Wir wollten mit der Erfüllung von Herzenswünschen den Aufenthalt auf der Station für alle Beteiligten schöner und intensiver gestalten.

Aus dieser Idee von Anika Neumann wurde mit Unterstützung des Fördervereins ein Projekt, an dem sich die ganze Station beteiligt.

Im Januar lief das Projekt an und startete gleich mit einem Rundflug über Schleswig-Holstein. Seitdem haben wir mit Hilfe zahlreicher Spenden aus der Bevölkerung und ehrenamtlichen Helfern viele Wünsche unserer schwerkranken Patienten umsetzen können. Die Wünsche reichen von Blumen über ein gemeinsames Essen mit der Familie. Die Patienten zeigen anschließend häufig eine Schmerzlinderung und können oftmals auch leichter „Loslassen“.

Wir freuen uns über jede zweckgebundene Spende zum Projekt „WunderVoll“ um noch viele weitere Wünsche unserer Patienten zu realisieren.

Unser Spendenkonto

Kieler Volksbank eG
IBAN: DE02210900070090977700
BIC: GENODEF1KIL

Wir danken für Ihre Mithilfe.

WunderVoll erfüllt Wünsche!

In der folgenden Übersicht finden Sie verschiedene Wünsche, die dank des Projekts "WunderVoll" in Erfüllung gehen konnten:

WunderVoll vom 23.07.2020

Besuch im Neubaugebiet

Eigentlich war Herr M. ein zurückhaltender Patient, der von sich aus wenige Bedürfnisse äußerte.  mehr

WunderVoll vom 22.05.2020

Blitzhochzeit in Corona-Zeiten

„Wir sind schon mehr als ein Jahrzehnt geschieden, sind dabei aber immer in Kontakt geblieben und wenn ich ehrlich bin, liebe ich sie immer noch“.  mehr

WunderVoll vom 13.05.2020

Flug über Preetz

Unser Patient hatte sich schon vor vielen Jahren der Liebe wegen für ein Leben in Deutschland entschieden.   mehr

WunderVoll vom 08.03.2020

Besuch am Millerntor

Es war ein ganz besonderes Anliegen für unseren Patienten und Fußballfan:  mehr

WunderVoll vom 20.01.2020

Fahrt zum Leuchtturm Wittün/ Amrum

Frau H. wünschte sich gemeinsam mit ihrem Sohn ihre Lieblingsinsel Amrum noch einmal besuchen zu können.  mehr